
Die Waffen nieder! Nein zu Kriegsvorbereitung und „Kriegstüchtigkeit“
Bremer Ostermarsch am Samstag, den 19. April 2025
11.00 Uhr: Auftaktkundgebung zur Demonstration am Friedenstunnel Parkallee/Ecke Hohenlohestraße
Ab 12.00 Uhr: Abschlusskundgebung am Marktplatz
Im gefährlichsten Jahrzehnt seit Ende des ersten kalten Krieges wächst die Gefahr einer konventionellen und atomaren Eskalation, die unser Leben gefährdet und die Zukunft einer friedlichen und solidarischen Welt zu zerstören droht. Deshalb rufen auf zum Bremer Ostermarsch am 19. April 2025.
Wir fordern:
- Demontage aller Mittelstreckenwaffen in Europa – und keine zusätzlichen Stationierungen in Deutschland!
- Waffenstillstand und Verhandlungen für einen Frieden in der Ukraine!
- Schluss mit den Rüstungsexporten an die Ukraine und an Israel!
- Rückzug der israelischen Armee aus Gaza und Westjordanland! Schluss mit der völkerrechtswidrigen Besatzung! Freie Wahlen in Palästina!
Wir brauchen eine globale Sicherheitsarchitektur auf der Grundlage konstruktiver, friedensorientierter Verhandlungen mit Russland und China!
Wir brauchen die Zusammenarbeit aller Länder im Kampf gegen die Umweltzerstörung, und das geht nur, wenn der Frieden gesichert wird.
Frieden ist die beste Investition in unsere Zukunft. Nur im Frieden werden die Ressourcen frei, die wir für Bildung, Gesundheit und Soziales, für den Erhalt der Infrastruktur und für den Umwelt- und Klimaschutz so dringend brauchen.
Wir fordern:
- Beendigung der nuklearen Teilhabe und Beitritt Deutschlands zum
Atomwaffenverbotsvertrag der UNO! - Stopp der völkerrechtswidrigen Wirtschaftssanktionen gegen Russland, China, Kuba, Venezuela, Nicaragua und andere Staaten!
Für Frieden, Abrüstung, soziale Sicherheit und internationale Solidarität!
Unterzeichnen wir alle den Berliner Appell,
um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

